Bei den World Mountain and Trail Running Championships 2023 in Innsbruck-Stubai traten über 600 Athletinnen und Athleten aus mehr als 60 Nationen an. Auf dieser Seite finden Sie detaillierte Profile ausgewählter Top-Athleten: ihre Biografien, WM-Ergebnisse in den fünf Disziplinen Vertical Race, Mountain Classic, Trail Short, Trail Long und Stubai Ultratrail sowie persönliche Hintergründe zu ihrem Weg in den Berglauf- und Trailrunning-Sport.
Über 600 Athletinnen und Athleten aus mehr als 60 Nationen starteten bei den World Mountain and Trail Running Championships 2023. Die Teilnehmer traten in fünf Disziplinen an: Vertical Race, Mountain Classic, Trail Short, Trail Long und Stubai Ultratrail. Auf dieser Seite finden Sie Profile ausgewählter Top-Athleten mit Biografien und Ergebnissen.
Kimi Schreiber holte mit Silber im Trail Short und Bronze im Trail Long gleich zwei Medaillen und war damit der erfolgreichste deutsche Athlet. Hannes Namberger gewann den Stubai Ultratrail, und Andrea Mayr sicherte sich Gold im Vertical Race der Frauen.
Die WMTRC 2023 umfasste fünf Disziplinen: Das Vertical Race (7,2 km, 1.062 Hm bergauf), den Mountain Classic (12,3 km, 890 Hm bergauf/bergab), den Trail Short (45 km, 2.600 Hm), den Trail Long (80 km, 4.500 Hm) und den Stubai Ultratrail (65 km, 3.800 Hm). Details zu allen Strecken finden Sie auf der Streckenseite.
Die Athleten wurden von ihren nationalen Verbänden nominiert, die Mitglied der World Athletics sind. Jede Nation konnte pro Disziplin eine begrenzte Anzahl an Startern entsenden. Die Qualifikationskriterien variierten je nach Verband und basierten auf nationalen Meisterschaften sowie internationalen Resultaten.
Frankreich dominierte die Trail-Disziplinen, Kenia den Berglauf, und Österreich war beim Stubai Ultratrail besonders stark. Italien, Spanien, Großbritannien und Deutschland stellten ebenfalls zahlreiche Top-Athleten. Die kompletten Teamwertungen finden Sie auf der Ergebnisseite.
Andrea Mayr gewann Gold im Vertical Race der Frauen. Veronika Haas siegte beim Stubai Ultratrail, wo das österreichische Damen-Team mit Esther Fellhofer und Karin Freitag ein historisches Dreifach-Podium feierte. Alexander Hutter erreichte Top-6-Platzierungen im Vertical Race und Mountain Classic.
Ja, Jonathan Wyatt aus Neuseeland war als Botschafter der WMTRC 2023 vor Ort. Der vierfache Berglauf-Weltmeister gilt als einer der besten Bergläufer aller Zeiten. Auch Rebecca Cheptegei aus Uganda, eine der stärksten afrikanischen Bergläuferinnen, trat bei der WM in Innsbruck-Stubai an.
Klicken Sie auf den Namen eines Athleten in der Übersicht oben, um zum individuellen Profil zu gelangen. Dort finden Sie Biografie, alle WM-Ergebnisse und weitere Hintergründe. Die vollständigen Ergebnislisten aller Disziplinen mit Platzierungen und Zeiten finden Sie auf der Ergebnisseite.